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Behandlung mit festsitzenden Apparaturen:

Bei der festsitzenden kieferorthopädischen Apparatur wird jeder Zahn mit einem Bracket oder einem Band (Metallring) versehen. Es stehen unterschiedliche Brackettypen (u.a. selbstligierende Brackets) zur Auswahl. Die Zähne jeweils eines Kiefers werden dann zunächst über einen elastischen, im weiteren Verlauf über immer starrere Bögen miteinander verbunden. Die Brackets werden so auf eine Ebene gebracht, Drehungen und Kippungen werden korrigiert. Nach Eingliedern eines recht starren eckigen Bogens ist die körperliche Bewegung der Zähne möglich. Dieses Vorgehen erlaubt eine dreidimensionale Kontrolle der Zahnstellung.

Das Eingliedern einer festsitzenden kieferorthopädischen Apparatur beinhaltet zwei Hauptrisiken:

- Entkalkungen im Bracketumfeld
- Wurzelresorptionen

Entkalkungen im Bracketumfeld entstehen, wenn Beläge am Bracketrand nicht ausreichend entfernt werden und durch die dauerhafte Einwirkung der Plaque die oberste Schmelzschicht beschädigt wird. Entkalkungen sind weißliche, nicht mehr transparente Stellen, die bei weiterem Einwirken der schädlichen Faktoren zu kariösen Veränderungen werden.

Dr. Sibille Pohl
Kieferorthopädin

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